Spielkonsole, Smartphone, Zimmerpflanze und Laptop liegen auf dem TischQuelle: Pexels/ Garrett Morrow

ZOCKEN, GAMEN, SUCHTEN
WIE GUT KENNST DU DICH AUS?

Rebekka, 24 Jahre

Online-Games, Glücksspiel und soziale Medien- in diesem Quiz kannst du dein Wissen zu all diesen Themen testen. Viel Spaß!

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Soziale Medien wie Instagram spielen eine immer größere Rolle im Leben vieler Menschen und stehen dennoch oft in der Kritik. Welches Phänomen kann entstehen, wenn soziale Medien einen zu großen Stellenwert im alltäglichen Leben einnehmen?

Quelle: Pexels/ Magnus Mueller
Richtig! Falsch!

Wenn der Stellenwert sozialer Medien zu groß wird, kann ein Druck und eine Angst entstehen, etwas zu verpassen (=Fear of Missing Out). Um einen gesunden Umgang mit sozialen Medien zu finden, ist darum eine gute Medienkompetenz und Aufklärung wichtig, damit verstanden wird, welche Mechanismen und Motivationen hinter neuen Medien stecken.

Wie viel Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland weisen eine problematische Nutzung digitaler Spiele auf?

Quelle: Pexels/ Rodnae Production
Richtig! Falsch!

4,1% der Kinder und Jugendlichen in Deutschland erfüllten laut einer Studie der DAK die Kriterien (sogenannte ICD-11-Kriterien) für pathologisches Gaming. Allerdings zeigen insgesamt 9,2% der befragten Kinder und Jugendlichen Kriterien für riskantes Nutzungsverhalten digitaler Spiele. Jungen sind hierbei häufiger betroffen als Mädchen.

Was denkst du, welche Gründe von Kindern und Jugendlichen am häufigsten für das Spielen digitaler Spiele angegeben werden?

Quelle: Pexels/ Yan Krukov
Richtig! Falsch!

Am häufigsten nutzen Kinder und Jugendliche Computerspiele zur Bekämpfung von Langeweile (89%). Aber auch soziale Kontakte (55%), die Flucht vor der Realität und der Abbau von Stress (35%) spielen eine Rolle. Spiele werden also auch als Emotionsbewältigungsstrategie genutzt, was gefährlich werden kann, wenn das Spielen eine wichtigere Rolle einnimmt als die Realität.

4. Welcher Faktor macht das Spielen von Onlinespielen in Bezug auf Glücksspiel problematisch und wird darum sogar häufig von Gamer*innen kritisiert?

Quelle: Pexels/ cottonbro
Richtig! Falsch!

Zum Problem können kostenpflichtige sogenannte Lootboxen (= Beutekisten) in Spielen werden, da hier die Glücksspielkomponente mit eingebracht wird. Dadurch können mitunter auch Minderjährige früh an diese Glücksspielmechanismen gewöhnt werden und sich teilweise sogar gezwungen fühlen, Geld zu zahlen, um sich einen Vorteil im Spiel zu verschaffen. Außerdem wird so bei vielen Spielen der Eindruck erweckt, dass sie weniger kosten, als mit dem Einsatz dieser Lootboxen letztendlich der Fall ist.

Eine Studie in Großbritannien fand heraus, dass 72, 4% der Jugendlichen mindestens einmal in der Woche mit Glücksspielwerbung konfrontiert werden. Was denkst du, wie Jugendliche emotional auf Glücksspielwerbung reagieren?

Quelle: Pexels/ Daria Sannikova
Richtig! Falsch!

Während Erwachsene eher mit Stress, Wut oder Anspannung auf Glücksspielwerbung reagieren, können bei Jugendlichen Emotionen wie Aufregung und Glück beobachtet werden. Das zeigt, dass sie weniger misstrauisch sind. Durch diese Anziehungskraft kann die harmlos wirkende Werbung junge Menschen in die Abhängigkeit führen.

Welches dieser Anzeichen (bei dir oder bei anderen) sind deiner Meinung nach Hinweise für die problematische Nutzung von Computerspielen?

Quelle: Pexels/ Tima Miroshnichenko
Richtig! Falsch!

In Bezug auf die problematische Nutzung von Computerspielen, sowohl online als auch offline, gibt es einige Anzeichen, die man an sich selbst oder Angehörigen beobachten kann. Beispiele sind: die andauernde Beschäftigung mit Onlinespielen, Entzugssymptome, erfolglose Versuche, mit dem Spielen aufzuhören, der Verlust des Interesses an früheren Hobbys und Tätigkeiten oder auch die Täuschung nahestehender Personen. Sollte man Anzeichen entdecken, gibt es die Möglichkeit, sich Hilfe zu suchen. Hilfsangebote findest du zum Beispiel hier.

Welches Glücksspiel wird von Jugendlichen am häufigsten gespielt?

Quelle: Pexels/ Waldemar Brandt
Richtig! Falsch!

Laut einer Studie der Uni Bremen aus dem Jahr 2017 nahmen 18,72% der Jugendlichen der 6.-10. Klasse innerhalb eines Jahres an Glücksspiel mit Rubbellosen teil. An zweiter Stelle stehen Sportwetten mit 14,78%. Poker lag bei 8,62% und Automatenspiele bei 8,2%. Insgesamt haben 38,5% der Jugendlichen an irgendeinem Glücksspiel teilgenommen (online und offline). Glücksspiel = Spiele, bei denen Geld eingesetzt wird und bei denen ein Gewinn komplett oder überwiegend Zufall ist.

Quiz Zocken, Gamen, Suchten
Du hast dein Bestes gegeben, aber da ist definitiv noch Luft nach oben! Beschäftige dich gerne näher mit den Themen Zocken, Gamen und Suchten und punkte nächstes Mal mit deinem Wissen. Du findest weitere spannende Beiträge hier auf unserem Blog.
Du kennst dich aus! Du hast mehrere Fragen richtig beantwortet und bist schon ganz fit im Bereich Zocken, Gamen und Suchten. Aber um darauf noch aufzubauen findest du weitere Informationen und spannende Beiträge hier auf unserem Blog.
Toll! Du bist Profi auf dem Gebiet Zocken, Gamen und Suchten. Falls du dein Wissen noch weiter ausbauen möchtest, schau doch einmal auf unserem Blog vorbei für weitere spannende Beiträge.

https://www.dak.de/dak/gesundheit/dak-studie-gaming-social-media-und-corona-2295548.html#/

https://kommunale-suchtpraevention.de/sites/default/files/social_gambling_im_jugendalter_abschlussbericht.pdf

Medien: Freund oder Feind?

Wer besonders anfällig für Glücksspielwerbung ist

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Quelle: Intern

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